Akkusativ und dating

Sätze in einem solchen „Ergativ-Deutsch“ sähen dann so aus: Bekannte Ergativsprachen sind Baskisch, Georgisch, Sumerisch, Burushaski, Dyirbal (eine australische Sprache), Zazaisch, Kurmandschi, Grönländisch und Tibetisch.

Einige indoarische Sprachen wie Paschtu (in Afghanistan), Hindi, Kurmandschi haben in den Tempora der Präsensgruppe Akkusativkonstruktion, in denen der Perfektgruppe dagegen Ergativkonstruktion.

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Der Idealtyp einer Ergativsprache ist spiegelbildlich organisiert: Das erste Argument des transitiven Verbs erhält einen zusätzlichen, speziellen Kasus (Ergativ), und das intransitive Verb vergibt denselben Kasus, den das zweite Argument der transitiven Konstruktion trägt.

Ergativsprachen werfen Fragen nach der Allgemeingültigkeit des Begriffs „Subjekt“ auf; ihre grammatischen Eigenschaften sind bei genauerer Analyse jedoch uneinheitlich, sodass Effekte einer Kategorie „Subjekt“ in solchen Sprachen in unterschiedlichem Maß gefunden werden können.

Ergativ-Sprachen verwenden für das Subjekt eines intransitiven Verbs und das Patiens eines transitiven Verbs denselben grammatikalischen Fall, der Absolutiv genannt wird und insofern dem Nominativ in Akkusativsprachen entspricht, als er meistens unmarkiert bleibt.

In addition, I had a one-year Fulbright Teaching Assistantship in 1993, during which I taught English in a German Gymnasium.

Nominative, genitive, accusative and dative are called "cases". Nominative: - The nominative case is used for the subject of a sentence (THE MAN is reading a book). certain cases are also used after certain prepositions.

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